Feigwarzen Symptome

Die Symptome bei Feigwarzen verlaufen sehr unterschiedlich. Für gewöhnlich verläuft eine Infektion sehr schleichend und hat meistens nicht einmal klinische Symptome, die vorzuweisen sind. Selbst mit aufwendigen Methoden kann die Infizierung nicht nachgewiesen werden. Dennoch benötigt die Feigwarze eine Inkubationszeit von mehreren Wochen oder Monaten, selten auch Jahre, bis sie ausgereift ist oder sich zeigt. Eine stumme Infektion ohne sichtbare Warzen ist auch möglich. Solche Personen sind allerdings gleichzeitig ein Überträger der Krankheit.

Wo sie sich zeigen, besteht ein geschwächtes Immunsystem oder eine Entzündung, beziehungsweise Hautverletzung. Bei Männern und Frauen bilden sich gewöhnlich innerhalb der Genitalregion die Feigwarzen, wenn sie sich denn zeigen. Sie legen sich beetartig an und sind gewöhnlich nicht nur einzeln anzutreffen. Dazu kommt ein starkes Jucken, Brennen und auch Schmerzen, die medikamentös behandelt werden können. Die Beschwerden sind manchmal aber nicht ein einziges Mal zu spüren, wenn keinerlei Feigwarzen sich zeigen.

Teilweise sind auch, wenn sie sich denn zeigen, Tumorartige Ansammlungen von Knoten zu bemerken. Möglicherweise können diese auch aufbrechen und eine Blutung verursachen. Die Erkrankung ist nicht tödlich, aber hat einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität im sexuellen Bereich. Hinzu kommt, dass das Risiko für Krebs erhöht wird.

Für gewöhnlich werden Feigwarzen mit Salben behandelt, sofern sie nicht toxisch ist und die Haut schädigt. Eine andere Variante ist die Operation, die aber mit höchster Sorgfalt vollzogen werden muss, wenn sie überhaupt in Erwägung gezogen wird. In den meisten Fällen klingen die Symptome und Warzen nach einer Zeit allerdings wieder ab.