Alterswarzen sind das, was im Alter auftritt, aber vollkommen unbedenklich ist. Alterswarzen werden auch als gutartige Tumore bezeichnen und entstehen aus Keratinozyten. Sie entwickeln sich meistens in der zweiten Lebenshälfte und können im Alter weiter zunehmen. Im Laufe des Lebens entwickelt der Mensch meistens mindestens eine Alterswarze. Frauen sind dabei genauso häufig betroffen, wie Männer.
Eine Alterswarze entsteht, wenn sich die Haut verändert. Die Genetik spielt dabei eine nicht unbedeutende Rolle, ebenso wie äußere Einflüsse. Wer das ganze Leben über beispielsweise verschiedenen Chemikalien ausgesetzt ist oder besonders viel UV-Strahlung, kann damit rechnen, dass er mehr Alterswarzen hat, als jemand anders, der dem nicht ausgesetzt war. Deswegen haben heute auch viele Menschen schon in frühen Jahren die Probleme mit Alterswarzen, wenn sie sich dem ständigen Baden in der Sonne aussetzen. Auch das Solarium fördert die Entwicklung von Alterswarzen.
In den meisten Fällen tritt eine Alterswarze im Gesicht oder am Oberkörper auf. Ebenso üblich ist der Befall auf den Händen oder an den Vorderseiten der Arme. Dabei variiert die Menge. Manchmal sitzen zwei oder drei im direkten Umfeld voneinander, manchmal sitzt auch eine nur ganz alleine auf einer Hautpartie. Ihre Erscheinung ist meistens matt und im fortgeschrittenen Stadium kann sie auch mehrere Hügel aufweisen. Daneben ist auch ein speckiges oder fettiges Erscheinungsbild typisch.
In den meisten Fällen muss eine solche Warze gar nicht erst behandelt werden. Jedoch werden manche Alterswarzen auch gerne mit malignen Melanomen verwechselt. Diese sind für den Hautkrebs verantwortlich und sollten entsprechend entfernt werden. Die Therapie erfolgt dabei mit einer elektrischen Schlinge oder mit einem scharfen Löffel. Ebenso wird der Laser gerne für solche Fälle eingesetzt.
