Hausmittel gegen Warzen

  • Thuja- Tinktur vertreibt lästige Warzen

Warzen werden durch Viren hervorgerufen. Thuja- Tinkturen beseitigen die lästigen Hautgebilde. Hartnäckige Fälle ätzen Präparate mit Salicylsäure weg.

Als pflanzliches Heilmittel haben sich Tinkturen aus Teebaumöl bewährt. Die Behandlung mit Thuja- Tinktur sollte schon nach wenigen Wochen eine Besserung bringen. Wenn nicht, helfen Präparate mit Salicylsäure oder Milchsäue, die die Warzen wegätzen.

  • Lebensbaum vertreibt Warzen

Vor allem die Füße sind oft von Warzen betroffen. Zum Glück ist dagegen ein Kraut gewachsen. Die Wirkstoffe des Lebensbaums bremsen das Warzen- Wachstum und lösen Verhärtungen. Tinktur täglich auf die Warze tupfen.

  • Salzwasser- Bad gegen Warzen

Ein altes Hausmittel gegen Warzen. Einfach jeden Abend die Warze für 10 Minuten in Salzwasser baden. Dazu 5 EL Salz in 1 Liter lauwarmen Wasser auflösen. Schon nach zwei Wochen ist die Warze weg.

  • Warzen mit Klebeband entfernen

Damit Warzen für immer verschwinden, klebt man auf die betroffene Stelle ein wasserdichtes, medizinisches Klebeband. Pro Tag sollte dieses Klebeband einmal gewechselt werden. Den Vorgang solange wiederholen bis die Warze vollständig verschwunden ist.

  • Knoblauch

Knoblauch beseitigt Warzen ohne Probleme. Dafür die Knoblauchzehe mit klarem Wasser gründlich reinigen. Dann in der Mitte teilen. Die Warze anschließend mehrmals am Tag mit beiden Seiten der Knoblauchzehe einreiben.

  • Auch Bananen helfen

Bananen sind ein altes Hausmittel gegen Warzen. Dafür befestigt man die Innenseite der Bananenschale auf einem Klebeband und anschließend auf die Warze geklebt. Dieses Pflaster sollte über Nacht auf der betroffenen Stelle bleiben. Diese Prozedur mehrere Tage hintereinander wiederholen.

  • Apfelessig

Apfelessig ist ein altes Hausmittel gegen Warzen, denn der Apfelessig wird von der Haut relativ schnell aufgezogen. Man reibt die mit Warzen betroffenen Stellen mit einem In Apfelessig getauchten Wattestäbchen ein. Diesen Vorgang mehrmals am Tag wiederholen. Auch ein in Apfelessig getauchtes Pflaster hilft.


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