Das hilft: Luftige Schuhe und Strümpfe aus Naturmaterialien tragen. Außerdem die Füße ein bis zweimal täglich lauwarm waschen. Vorbeugend können Sie Fußdeo auftragen. Präparate mit Aluminiumchlorid verengen die Schweißdrüsen, Deos mit Manuka- Öl wirken anti bakteriell.
- Salbei hilft bei Schweißfüßen
Regelmäßige Fußbäder mit Salbei helfen. Zwei Esslöffel getrocknete Salbei-blätter mit einem halben Liter kochendem Wasser überbrühen, die Mischung ziehen lassen und die Füße darin für etwa 10 Minuten baden.
Zudem wichtig: Luft durchlässige Baumwollsocken tragen und Fußdeos verwenden.
Feuchte Füße sind ein idealer Nährboden für Fußpilz. Deshalb gilt: Wenn die Haut zwischen den Zehen gerötet ist und juckt oder weißlich aufquillt, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.
- Zweimal wöchentlich ein Fußbad
Bei Schweißfüßen ist der oberste Grundsatz das regelmäßige Waschen der Füße. Nur so ist es möglich die Schweißbildung in den Griff zu bekommen. Bevorzugt sollte man die Füße mit kaltem Wasser waschen. Weiterhin haben sich Fußbäder aus Holzasche und Kochsalz als altes Hausmittel bewährt. Asche und Salz mischt man hierfür zu gleichen Teilen. Nach dem Fußbad, die Füße sorgfältig mit Zinksalbe eincremen.
- Natron ein altes Hausmittel
Natron zählt zu den ältesten Hausmitteln gegen Schweißfüße. Um ein wenig Linderung zu bekommen hilft es schon etwas Natron in die Schuhe zu streuen, dieses sollte nach dem Tragen wieder entfernt werden. Das Natron neutralisiert den Geruch. Weiterhin sind Fußbäder mit Natron empfehlenswert. Diese wirken ebenfalls geruchsmildernd. Fügt man dem letzten Spülgang beim Waschen ein Esslöffel Natron hinzu, so helfen schon die Socken den Geruch der Schweißfüße zu mildern.
